Yildiz Aydin

Reflexionen ueber Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs «Medea. Stimmen»

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Date de publication : 2016-11-02

Entfremdung erscheint im Gesamtwerk der DDR-Autorin Christa Wolf als ein wichtiges und ständig wiederkehrendes Thema. Die Christa Wolf-Forschung hat jedoch die zentrale Bedeutung der Entfremdung für Leben und Werk der Autorin bislang wenig beachtet. Diese Studie geht der Frage nach, wie sich die Autorin mit ihrer eigenen Entfremdungserfahrung auseinandergesetzt hat und ob in ihrer zweiten Mythos-Bearbeitung «Medea. Stimmen», die nach der Wiedervereinigung publiziert wurde, Entfremdungserscheinungen festzustellen sind. Mit Hilfe der hier angewandten Entfremdungstheorie des amerikanischen Soziologen Melvin Seeman: «powerlessness», «meaninglessness», «normlessness», «isolation» und «self-estrangement», zeigt Yildiz Aydin, dass nicht nur Medea, sondern fast alle literarischen Figuren im Roman in unterschiedlicher Abstufung eine bestimmte Entfremdung erfahren, über die sie zum Teil selbst reflektieren.

30,54

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À propos

Collection
n.c
Parution
2016-11-02
Pages
190 pages
EAN papier
9783631698440

Auteur(s) du livre



Caractéristiques détaillées - droits

EAN PDF
9783631713495
Prix
30,54 €
Nombre pages copiables
38
Nombre pages imprimables
38
Taille du fichier
942 Ko
EAN EPUB
9783631713501
Prix
30,54 €
Nombre pages copiables
38
Nombre pages imprimables
38
Taille du fichier
297 Ko

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